TAG 1 – Startschwierigkeiten

Zunächst bitte ich erst einmal um Nachsicht, denn die Berichte sind sehr technik-lastig, was sich aber leider nicht immer vermeiden lässt. Falls Ihr also etwas nicht versteht bitte einfach überlesen und ggf. in als Kommentaren meckern.

Am Freitag Abend vor der Abreise räume ich noch aus dem Laden alles Technikzubehör ins Auto, von dem ich meine, es unbedingt dabei haben zu müssen, um ein realistisches Szenario für die geplanten Smart-Home Installationen aufzubauen. Dazu gehören dann folgende Komponenten und Teile (die Erklärung, was dies dann im Einzelnen ist, folgt später.):

  • vielleicht etwa 100 Meter Netzwerkkabel in verschiedenen Längen
  • mehrere Router und Switches
  • diverse Mehrfachsteckdosen
  • ein AGFEO ES Demo-Koffer mit einer ES 516 Anlage und diversen Telefonen
  • und natürlich jede Smart-Home Komponenten

Zuhause angekommen geht das Packen weiter. Zwischendurch ist mir noch aufgefallen, dass ich ja noch den Unifi WLANAccess-Point im Laden vergessen habe, was bedeutet, dassich morgen früh noch mal im Laden vorbei muss; na wie schön! 

Folgendes kommt noch zu der Sammlung hinzu: 

  • Rechner, Monitor, Festplatten samt Zubehör 
  • einen VHS und einen Betamax-Videorecordermitca. 50 Kassetten (das spielt aber für das Smart Home Projekt keine Rolle)
  • diverse Kleinteile und Montagematerial

So ausgerüstet geht es am Samstag auf die Reise in Richtung Norden mit einem kleinen Umweg und »Boxenstop« im Laden, um den vergessenen WLAN-Access-Point einzusammeln (und zur Sicherheit noch ein paar andere nützliche Kleinigkeiten.) 

Kaum verlasse im ich Laufe der Reise den Dunstkreis von Hamburg, wo ich noch die eine oder andere Stärkung für mich und mein Auto veranlasse, erreicht mich eine Hiobsbotschaft von meinen Mitreisenden. Im Ferienhaus angekommen, stellten sie fest, das das Haus wohl keinen Internet-Anschluss hat (wir waren alle davon ausgegangen, dass das mittlerweile passiert wäre...) 

Hmm, das kann ich zwar nicht ändern, aber ich mache mir auf der weitere Fahrt schon ein paar Gedanken über Plan B und C, und wir werden sehen, wie wichtig letztendlich ein Internetanschluss für das geplante Vorhaben »Smart Home« sein wird. Ich bin zunächst zuversichtlich ausreichend technischen Krempel dabei zu haben, um dieses Problem letztendlich zu lösen. 

Am Abend treffe ich nun am Zielort ein; das Ferienhaus kennen wir schon aus vergangenen Jahren, als noch kein Ferienhaus hier Internet hatte. Wir mussten dann zumSurfen immer in die Bibliothek von Skagen fahren. 

Aber nun ist klar: es gibt kein Internet! 
So gewinnt Plan B oder C Gestalt, jedoch nicht mehr heute, da ich einigermassen platt bin. 

Also Auto ausräumen, noch was Essen und ins Bett; morgen ist ja auch noch ein Tag...

Zur Sicherheit schicke ich Rolf, der mit seiner Frau morgen noch zu uns stossen wird, noch eine SMS mit der Bitte, falls vorhanden, noch einen UMTS/LTE-USB-Stick mitzubringen.